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Holland im Mai 2006 (c) Bullidesperado

zurueck zur Uebersicht

Die erste Reise im T5 Multivan.
Ein Reisebericht von Bullidesperado Jürgen Eltschka.

Der 20.September 2005 war in Mobiler Hinsicht für Jürgen und Roselinde aus Hassfurt ein Quantensprung.
Von diesem Tag an stand ein Ravennablauer, T5 Multivan vor der Tür.
Nach einem lan
gen Winter, und über 17.0000 gefahrenen Kilometern musste unser T5 Bulli im Mai 2006 die erste Nagelprobe in Bezug auf die Reisequalitäten über sich ergehen lassen, denn der erste Urlaub stand bevor.


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VW Multivan T5 Bj.2005 96Kw mit Twenty Ausstattung, Climatronic, Heckträger, GRA und kleinem Ausbau (Stand Mai 2006)
Als Reiseziel hatten wir uns die Niederlande ausgesucht.
Da wir doch einiges an Annehmlichkeiten von unserem guten Alten T3 Bulli gewöhnt waren, sollte es für uns eine Umstellung sein im jetzigen T5 zu campen.


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Ein Archivbild unseres T3 Bullis Bj. 1990 Bei Verkauf hatte er 370.000Km runter bei dritter Maschine und vielen schönen Reisen
Was die Motorleistung und das Fahrverhalten betrifft ist der T5 über jeden Zweifel erhaben und in keiner Weise mit dem T3 vergleichbar.
Was allerdings die Qualität in Bezug auf Wohnmobil und Campingausstattung betrifft zieht der T5 den kürzeren.
Auf unserem Frühjahrstrip konnten wir nun das erste Mal die Qualitäten unseres Multivans als angehendes Campmobil testen.
Vorweg sei gesagt, dass noch einige Umbauten nötig sind um den MV einigermaßen als Wohnmobil bezeichnen zu können und man darin bequem wohnen kann.
Beginnen wir die Reisehistorie unseres MV´s bei 17.141 km mit dem Ziel Niederlande. Vor uns liegen 680 Kilometer bis nach Amsterdam dem ersten Ziel.
An Bord sind unsere Fahrräder, ein Vorzelt, ein kleiner Wasservorrat und unsere Campingausrüstung die wir von unserem guten alten T3 „geerbt“ haben.
Auch unser Porta Potti und ein Gaskocher sind eingebaut.
Mit gespannten Gefühlen und sehr wechselhaftem Wetter geht’s über die Autobahn in Richtung Westen. Der Tempomat trägt einen großen Teil dazu bei, trotz einiger Staus gegen 20 Uhr relativ entspannt anzukommen.
Da es noch hell genug ist machen wir gleich eine Stadtrundfahrt. Von oben fallen teils sehr große Regentropfen und auch der Wind trägt dazu bei das die Temperaturen nicht sehr berauschend sind. Bereits jetzt sind wir vom Flair der Stadt trotz der widrigen Umstände sehr angetan.
Dann geht’s auf Stellplatzsuche da wir uns um 22Uhr nicht mehr auf einem Campingplatz einchecken wollen.
In Diemen, ein Vorort von Amsterdam findet sich schließlich ein geeignetes Plätzchen.


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                        Am nächsten Tag auf unserem Nachtstellplatz in Diemen am Fitneß Center

Als es schließlich Dunkel ist steht für uns die erste Nacht im Multivan an. Jetzt werden die Nachteile des MVs ersichtlich denn es ist doch sehr eng ohne Hochdach und mit einer Sitzbank die umständlich verschoben und positioniert werden muss, hier war mein T3 unschlagbar.
Das Schlafen ist auch einigermaßen unbequem da ja die Sitzbank ausgeformt ist und einige Unebenheiten da sind. Für uns ist spätestens jetzt klar ein Klappdach muss her, dann wird im Dach geschlafen auf einer ebenen Schlaffläche.
Die erste Nacht verläuft dennoch sehr gut und wir wachen am nächsten Morgen mit grauem Himmel auf. Während das Kaffewasser auf unserem einflammigen mobilen Kocher zu kochen beginnt scheint es fast so als ob sich die Sonne traut uns den Tag zu versüßen. Gemütlich lassen wir uns dann das Frühstück schmecken denn es ist das erste im neuen MV und auch das erste in diesem Urlaub.


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Es lebt sich schon beengter so ohne Hochdach, auch die Multivan-Liegewiese ist nur bedingt zum schlafen geeignet.
Bis wir dann mit dem Frühstück fertig waren konnte sich die Sonne nicht im Kampf mit den Wolken behaupten und trat nur sporadisch durch den dichten Wolkenvorhang. Die Hoffnung auf Sonnenschein war also unbegründet. Eigentlich war geplant an diesem Tag auf einem Campingplatz einzuchecken und Amsterdam unsicher zu machen. Auf Grund dessen das wir doch recht graues Wetter hatten entschieden wir uns kurzfristig dazu erst einmal in Richtung Norden zur Insel Texel zu fahren.
Es ging also weg von Amsterdam. Zunächst fahren wir >De Groene Kustweg< durch schöne kleine Orte wie Durgerdamm oder Randsdorp entlang bis nach Monickendamm.


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  Auf dem Weg nach Texel der Grünen Küste hoch


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  Vorbei an Booten und zauberhaften Häuschen


Wir legen mehrmals Zwischenstation ein und bewundern die schönen Häuschen mit den
Teils Windschiefen Rolläden. Hier kann man den Menschen direkt in die Wohnungen schauen da es sehr eng zugeht.
Über Edam und Hoorn geht’s dann etwas schneller bis nach Enkhuizen.
Hier steigen wir aus und spazieren durch den schönen Ort.


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Schon bei meinem ersten Besuch in Holland im Jahre 1994 viel mir auf das es hier sehr schön aufgeputzte VW Busse zu bewundern gibt. Ben Pon der Holländische General Importeur aus den Anfängen des Bullis ist wohl >mit schuld< an dieser Situation. Wer weiß ob es denn Bulli je gegeben hätte, wäre nicht dieser Mann aus Holland gewesen der aus einem Plattenwagen mit Heckmotor den Ur Bulli T1 entwickelte. Danke Ben Pon.
Um diesen Umstand noch zu unterstützen entdeckten wir auf unserem Spaziergang in Enkhuizen einen über 40 Jahre alten T1Bulli der noch sehr gut in Schuss ist.


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Ich vermute Baujahr 1965 anhand eines Schildes am Bulli, das wären 41 Jahre

Für uns geht’s dann wieder weiter. Bis nach Den Helder rauf ändert sich das Wetter nicht, es bleibt bedeckt, aber wenigstens trocken von oben.
Als wir schließlich im Hafen von Den Helder an Bord der Fähre fahren schiebt sich die Sonne dann doch noch vor die Wolken.


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  Der Himmel klart auf und die Möwen kommen        -        Auf der Fähre nach Texel.


Nach ca. zwanzig Minuten Fahrt über die >Marsdiep< kommen wir dann auf der Insel an. Draußen wird es angenehmer, dafür ist aber der Wind sehr stark was sich während unseres Aufenthaltes auch nicht mehr ändern sollte.
Durch ein Dünengebiet das übersät ist mit Gras und Moos geht’s erst mal zum Sandstrand bei Den Hoorn an der Westküste Texels.


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  Der Strand von Den Hoorn


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   In den Dünen bei Den Hoorn


Wir durchkämmen die Insel zunächst ohne ein bestimmtes Ziel als es aber dann immer Grauer wird und schließlich zu regnen anfängt entschließen wir uns dazu einen Campingplatz zu suchen, den Rest vom Tag mit einem Guten Abendessen und anschließendem DVD-Abend am Laptop zu beenden.
Als Unterkunft entscheiden wir uns für den Campingplatz De Shelter bei De Koog einem kleinen Örtchen auf der Westseite Texels. Als es spät am Abend aufhört zu regnen bau ich unser mitgeführtes Vorzelt auf.
Jetzt haben wir etwas mehr Platz und können auch mal in Ruhe vor dem Bus sitzen.

Am nächsten Tag frischt der Wind immer mehr auf und wird noch stärker.
Der Vorteil daran war das die Dunklen Wolken gleich weggeblasen werden und öfters mal Blauer Himmel und Sonne zu sehen war. Wir entscheiden uns mit dem Fahrrad in den Hauptort De Bourg zu radeln und dort etwas zu bummeln.

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   Der Campingplatz De Shelter unser Domizil für zwei Nächte


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   Unser Platz mit meinem 12Jahre alten Vorzelt


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  Entfernungsanzeiger am Koogerstrand            -        Starker Wind


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Das Kunstwerk von Wasser, Wind und Sand


Als gegen Abend der Wind derart zunahm und unser Zelt sich immer losriss und auch schon einige Nähte gerissen waren, zudem mit Windstärke 8 gerechnet wird bauten wir in der ankommenden Dunkelheit gegen 22 Uhr unser Zelt ab denn der Wind hatte schon fast Orkanausmaße und das hätte das Zelt bestimmt nicht überlebt.
Da mein Zelt schon über 10 Jahre alt war, aber noch keine 15 Mal gebraucht worden ist wusste ich nicht so recht ob ich lachen oder weinen sollte.

Am nächsten Morgen war es dann wieder Grau windig und kühl und wir entschieden uns in Richtung Norden zu fahren und die Insel dort oben zu erkunden.
Am Nördlichsten Punkt pfiff der Wind so stark das ich Ohrenschmerzen bekam während meine Lebensgefährtin sich nicht davon abbringen ließ Muscheln zu sammeln.


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  Leuchtturm im Norden der Insel                -                 Muschelsammeln


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Strand an der Nordspitze


Immer am Teich entlang jetzt auf der Ostseite der Insel führte der Weg dann wieder runter in den Süden.
Das Wetter spielte weiter mit uns Spielball, mit Dunklen Wolken dazwischen Sonne und dann wieder vereinzelt Regentropfen.


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Wieder mal kurz Sonne und Blauer Himmel über saftigen Weiden mit vielen Schafen


In Oudeschild besuchten wir das Maritim Jutters Museum in dem viel Strandgut verschiedene Boote und eine Windmühle mit drehenden Flügeln zu bestaunen war und man auch einen Blick in die Vergangenheit werfen konnte in Form von Häusern wie sie vor langer Zeit eingerichtet waren.


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 Vor dem Museum eine Karte zur Information


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Die imposante Mühle die sich im Winde noch dreht - Erster Stock der Mühle

Wir waren erstaunt wie viel Platz so eine Windmühle bietet und was in vielen Jahren alles am Strand gefunden wird.
Unter anderem waren viele Schuhe noch mehr Flaschen unzählige Dinge von Kleinkram und TV Geräte vorhanden.


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So lebten die Inselbewohner im letzten Jahrhundert


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   Haus von außen                                                                 Die Schmiede


Nach diesem Besuch entscheiden wir uns wieder aufs Festland überzusetzen und uns von Texel mit der Gewissheit zu verabschieden hier noch nicht zum letzten Mal gewesen zu sein.
Die Fähre bringt uns also wieder aufs Festland und wir fahren Südwärts an der Nordseeküste runter über Camperduin auf dem Grünen Küstenweg bis nach Egmond am See und weiter bis zum Nordseekanal.

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Bilderbuch Leuchtturm von Huisduinen in der Nähe von Den Helder


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Bei Egmond am See


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Die Sonne geht unter über dem Kanal                                            Fähre über den Nordseekanal  

                 
Gegen 21Uhr sind wir wieder in der Nähe von Amsterdam, da wir die Stadt am nächsten Tag besichtigen wollen.
Zunächst übernachten wir noch einmal in der Stadt Diemen auf dem bekannten Stellplatz vom ersten Tag und fahren früh am Morgen auf den Campingplatz Gaasperplas bei Amsterdam.

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Der C Platz bei Amsterdam - Unser Platz mit Strom u zwei Personen 21.50 Euro pro Tag


Wir buchen den Platz für zwei Nächte und machen uns auf den Weg in die Hauptstadt Hollands.
Da der C-Platz dicht an der Metro Station liegt müssen wir nur einige hundert Meter laufen und dann mit der Metro Stadteinwärts fahren. Die Karten kauften wir uns auf dem C-Platz.
Wieder mal wird’s von oben nass und wir müssen den Schirm aufspannen.
Wir stürmen dann eine Einkaufspassage und warten ab bis der Regen aufhört.


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Immer wieder naß von oben so erlebten wir die Hauptstadt

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Eilige Passanten die vor dem Regen flüchten                     Blick auf die Stadt von Madame Tussaud


Um trocken zu bleiben besuchen wir das Wachsfiguren Kabinett von Madame Tussaud, und schauen uns die wirklich echt aussehenden Figuren an. Anschließend geht’s auf den  Trödelmarkt am Waterlooplein und hier schlendern wir gemächlich durch die Straßen und Gassen dieser sehr charmanten Stadt.
Beeindruckend für mich immer wieder die Krachten, Strassen und Gassen, das miteinander von Wasser und Gebäuden.


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Der King mit meiner Queen                                           Kunstwerk mal anders


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Es geht auch ohne Regen                                          Schöne Motive


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Hausboot                                                                         Häuserfronten


Gegen Abend nach vielen Wolken Regen und dazwischen auch mal Sonne geht’s per Metro wieder zurück zu unserem Platz und wir genießen das Abendprogramm auf unserem Mobilkino.

Es ist am nächsten Morgen so wie sich der Tag gestern verabschiedet hat es regnet und das nicht zu knapp, wir fahren weiter jetzt runter Richtung Rotterdam immer an der Nordseeküste entlang, wieder klart es im Laufe des Tages auf und wird sonnig.
Wir besuchen das Touristennest Noordwijk am See wo an diesem Tag viele Holländer unterwegs sind da auch hier Christi Himmelfahrt ein Feiertag ist.
Es geht an diesem Tag noch runter bis in die Nähe von Hoek van Holland, hier ist am Strand auch die Hölle los und die Jugendlichen feiern den freien Tag.


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     Noordwijk am See                                  Passen doch prima oder ?

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   Na ja wohl doch etwas Groß                      Interessante Namen

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   Am Strand Bei Hoek van Holland                 Die Sonne geht unter am Pier


Dann war die letzte Nacht im Bulli angebrochen obwohl wir es noch nicht wussten.
Normal hätten wir noch einen weiteren Tag zur Verfügung gehabt, aber nachdem wir früh Regen Regen und nochmals Regen hatten schauten wir noch mal kurz bei den 19 Windmühle von Kinderdijk vorbei um wenigstens ein Photo zu schießen.
Danach entschlossen wir uns die Heimreise anzutreten.


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  Nur noch Regen                                  Die Mühlen von Kinderdijk


Bezeichnender Weise hörte der Regen bis nach hause nicht mehr auf und so war für uns der Abschied etwas leichter. Trotz der Umstände mit dem Wetter und das wir nur 7 Tage zur Verfügung hatten war der Urlaub Erholsam und schön.
Was unser Auto betraf hatte ich einiges an Ideen mitgebracht und werde jetzt nach und nach diese Ideen umsetzten.
Schon im kommenden Herbst wollen wir in Richtung Sardinien aufbrechen, bis dahin sollten noch mindestens ein Heckschrank sowie ein Dachhängeschrank und eine vernünftige Wasseranlage installiert werden.
Für die nächste Zukunft ist ein Klappdach von SCA geplant und das Fahrzeug soll noch autarker gestaltet werden.
Als Schlußwort möchte ich noch sagen das ich den T5 nicht mehr hergeben will, mein guter T3 aber in meinen Gedanken immer eine Große Rolle spielen wird, denn der war wirklich autark, ist aber auch in 12 Jahren nie richtig fertig geworden.
Es fällt einem auf solchen Reisen halt immer etwas ein was man verbessern kann.

(c) Bullidesperado Jürgen Eltschka im Mai 2006 

 

 



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